Lust auf ein paar interessante Infos zu meinen Büchern, die sonst nirgends zu finden sind? Dann seid ihr hier genau richtig!

Überraschende und manchmal auch witzige Facts zu *Monster* und *Seelenfall* könnt ihr unten nachlesen! 😉

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– Vielleicht sind wir alle Monster –

  • Ursprünglich hieß der Buchtitel: „Ich wollte nichts damit zu tun haben“ . Als Niklas in der Barszene dann aber sagte: „Vielleicht sind wir alle Monster“ – wurde mir klar, dass genau das der Titel fürs Buch werden musste!
  • Ganz am Anfang war geplant, das Buch aus der Sicht des Mörders zu schreiben – also von Jan aus. Die Idee drehte sich dann jedoch auf einmal um, und schon war es Niklas, der in sein Tagebuch schrieb und uns so auf seine Reise mitnahm.
  • Vielleicht sind wir alle Monster war das letzte Buchprojekt, das ich geschrieben hatte und zugleich das erste meiner Manuskripte, das tatsächlich veröffentlicht wurde. Seelenfall war schon lange vor ihm fertig, ist aber erst später erschienen.
  • Das Ende des Buches war nicht geplant. Erst mit dem Schreiben selbst lief es immer mehr darauf hinaus. Ich selbst finde das Ende traurig und tragisch, aber ich hatte das Gefühl, dass es so passieren musste, um der ganzen Geschichte gerecht zu werden.
  • Die erste Version des Buchs war noch um einiges kürzer. Ich entschied mich, den Charakteren noch mehr Raum zu geben, sie noch mehr miteinander in Kontakt zu bringen. Es war zwar meine Absicht, das Buch kurz und knackig zu halten, aber ich wollte auch, dass man wirklich spürt, was zwischen ihnen vor sich geht.
  • Die schwierigste Stelle war für mich, als die Wahrheit über den Mord ans Licht kam. Es ging um ein schreckliches Thema und es kam mir wie ein einziger Drahtseilakt vor, all das zu formulieren und zu einem Ende zu bringen.

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– Seelenfall –

  • Der Buchtitel hieß anfangs: „Selbst wenn dein Mut bricht“ . Die meisten Probeleser fanden ihn aber nicht aussagekräftig genug. Die Entscheidung fiel dann auf „Seelenflug“ . Allerdings gab es diesen Titel schon für ein Gedichtband. So entbrannte dann eine lange Ideensammlung und Abstimmung darum, einen neuen Titel zu finden. Die Votes waren zwar ziemlich uneindeutig, aber ich entschied mich selbst für Seelenfall, weil ich es am passendsten fand.
  • Steffen wurde als Charakter ganz spontan während dem Schreiben entwickelt. Er war nie geplant gewesen, aber irgendwie tauchte er dann einfach in der Disco-Szene auf. Und plötzlich hatte er sich alle Sympathien und einen sicheren Platz in der Handlung ergattert.
  • schlimmarschig“ war ein Fehler im Buch, der mir anfangs ziemlich peinlich war. Die Leser nehmen es aber mit Humor und so entwickelt sich #schlimmarschig inzwischen zum kleinen Trend 😉
  • Die Grundidee zur Geschichte waren Broken Wings und Nightmare in einem Chat. Die verrückte Story um dem Seelentausch entwickelte sich erst nach und nach. Einfach durch die beiden Chatfreunde, die einen Weg suchten, Mina aus ihrem traurigen Leben herauszuholen.
  • Ich hatte bereits ein Buchprojekt, in dem es um dunkle Rituale ging. Für Seelenfall entschied ich mich dann aber unbedingt für eine freundlichere und witzigere Alternative!
  • Auch der ganze Twist mit der doppelten Identität, den „Erzengeln“ und den „Verdächtigen“ entwickelte sich erst beim Schreiben selbst. Generell bringe ich Ideen lieber spontan ein und schaue, wo die Geschichte mit mir hin will.
  • Am nervigsten waren für mich die Chats. Ich hatte eine eigene Formatierung dafür und die hat sich immer wieder verschoben und ständig Ärger gemacht. Später nach dem Lektorat wurde dann entschieden, anstatt meinem nervenaufreibenden Format-Fiasko diese tollen Chatblasen einzufügen. Das war nicht nur einfacher, sondern sah auch gleich viel besser aus! ♥

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